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  1. 09.10.2020

    IT-Mitarbeiter für den Bereich First- und Second Level Support (m/w/d)

    Die St. Vinzenz gGmbH Fulda ist mit fünf Krankenhausstandorten, fünf Pflegeeinrichtungen, vier...
  2. 07.10.2020

    Stellvertretenden Abteilungsleitung in der Funktion einer Bereichsleitung (m/w/d), in Vollzeit für zwei Stationen und IMC (Überwachung, interdisziplinär)

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einen Stellvertretenden Abteilungsleitung in der...
  3. 07.10.2020

    Abteilungsleitung (m/w/d), in Vollzeit als Elternzeitvertretung für unsere Endoskopie Abteilung

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einen Abteilungsleitung (m/w/d), in Vollzeit als...
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WEIHNACHTEN: FEST DER UMARMUNG

Auch in diesem Jahr lud das Seelsorge-Team des Marienkrankenhauses Kassel zur ökumenischen Adventsfeier ein.

Die Kerzen des Adventskranzes wurden entzündet, gemeinsam wurden Adventslieder gesungen und der bevorstehenden Geburt Jesu Christi gedacht.

„Am Ende der Suche und der Frage nach Gott steht keine Antwort, sondern eine Umarmung."

Mit diesen Worten von Fulbert Steffensky leitete der katholische Pfarrer Mario Kawollek seine Andacht ein. Die Adventsfeier bot einen Moment des Innehaltens im oft hektischen Klinikalltag. Zeit für eine Umarmung: Eine Umarmung derer, die krank oder in Not sind, die nicht mehr weiterwissen. Eine Umarmung aller Krankenhausmitarbeiter und eine Umarmung seiner selbst.

Fotos AdventsfeierEs war aber auch Zeit, all diejenigen zu würdigen, die im Marienkrankenhaus Kassel täglich dazu beitragen, dass kranken Menschen geholfen werden kann: Hierzu braucht es jeden, egal in welcher Position. Geehrt mit Urkunde und kleinen Geschenken wurden die Jubilare, die bereits 20, 25, 30 und sogar 35 Jahre im Marienkrankenhaus arbeiten. Und die gemeinsam mit allen anderen ihr Haus zu dem machen, was es ist: ein Krankenhaus, in dem Menschen nicht nur Heilung, sondern auch Geborgenheit finden. Ihnen dankte Geschäftsführer Michael Schmidt ganz besonders für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschte allen Mitarbeitern gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Die ökumenische Adventsfeier wurde gemeinsam gestaltet von Sr. Seraphine, dem katholischen Pfarrer Mario Kawollek, dem evangelischen Pfarrer Dirk Stoll und der Pastoralassistentin Katharina Pieper. Abschließend war bei einem Tässchen Kaffee und Weihnachtsgebäck noch Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, bevor alle wieder ihre vielfältigen, wichtigen Aufgaben im Marienkrankenhaus aufnahmen.

Einen Tag später fand auch eine Adventsfeier im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen statt, bei ebenfalls langjährige Mitarbeiter geehrt wurden.

Wir gratulieren und danken allen Jubilaren in beiden Häusern:

20 Jahre: Dr. Susanne Frömel, Jirko Gröger, Dr. Johannes Heimbucher, Michaela-Julia Herrmann, Martina Honomichl, Irina Koroljow, Petra Schmoll

25 Jahre: Kerstin Franz, Nina Heinrich, Sigrid Mayer, Matthias Mühlbauer, Ivonne Schmitt, Albert Hammermeister, Claudia Mewes, Marianne Müller, Gabriele Rudolph-Wehner

30 Jahre: Ulrike Koch, Andreas Schmidt, Marialita Schneider, Danuta Teclemariam,
Elke Tewes, Iris Welker sowie aus dem St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen: Christel Keim, Silke Schmidt und Elke Viering

35 Jahre: Armin Brethauer, Silke Hock, Stephan Weinrich


 

 

DAS VERGESSEN VERSTEHEN

Demenzbeauftragte des Marienkrankenhauses Kassel informieren Angehörige von an Demenz Erkrankten und Interessierte bei Aufklärungsveranstaltung mit Demenzparcours

Kassel, 29.11.2019: Wie fühlt sich ein an Demenz erkrankter Mensch? Welche Schwierigkeiten hat er, Dinge, die zum alltäglichen Leben gehören und selbstverständlich erscheinen, umzusetzen? Im „Demenzparcours“ im Marienkrankenhaus-Kassel gibt es Antworten auf diese Fragen und weitere Infos zum Thema Demenz.

Wir alle werden immer älter und die Zahl der von Demenz betroffenen Menschen nimmt immer mehr zu. Jeden kann es treffen. Auch bereits jüngere Menschen. Und viele haben Angehörige, die von der Erkrankung betroffen sind. „Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, wie wir uns richtig verhalten, um an Demenz erkrankten Menschen zu helfen. Doch das geht nur, wenn wir diese verstehen“, sagt Ivonne Schmitt, Demenzcoach der sechsköpfigen Demenzgruppe im Marienkrankenhaus Kassel, die vor drei Jahren gegründet wurde.

Dieses bessere Verständnis für Demenz können Angehörige und Interessierte jetzt in einem sogenannten „Demenzparcours“ erlernen. Dabei kann man an verschiedenen Stationen Alltagsituationen unter erschwerten, kognitiven Bedingungen ausprobieren: beispielsweise spiegelverkehrt einen Weg nachzeichnen oder mit derben Arbeitshandschuhen eine Jacke knöpfen. „So kann jeder selbst nachvollziehen, wie verzweifelt Demenzerkrankte oft sind, wenn sie Dinge tun sollen, die Gesunden einfach erscheinen, für deren Umsetzung jedoch die nötigen kognitiven Verknüpfungen im Gehirn nicht mehr vorhanden sind“, erklärt Schmitt.

Ergänzend zum Mitmach-Demenzparcours informiert Angelika Breidenstein vom Sozialdienst des Marienkrankenhauses, wo und wie Angehörige Unterstützung finden, etwa in Form einer Ganztagsbetreuung, und welche Hilfsmittel es gibt, um das Leben und die Betreuung eines Demenzkranken zu erleichtern.

Die kostenlose Aufklärungsveranstaltung findet statt am:

Montag, dem 16. Dezember von 15 bis 17 Uhr
im Marienkrankenhaus
Seminarraum, 3. Stock
Marburger Straße 85, 34127 Kassel

Um Anmeldung wird gebeten unter:

T (0160) 9229-2340 oder i.schmitt@marienkrankenhaus-kassel.de


 

 

 

SELBSTGEMACHTES FÜR DEN GUTEN ZWECK

Erlös des 11. Adventsbasars im Marienkrankenhaus Kassel dient der Unterstützung der Opfer der Flut- und Regenkatastrophe in Kerala in Indien

Fotos Adventsbasar 2019 3Kassel, 02.12.2019: Auch in diesem Jahr ließen es sich Ordensschwestern und Damen vom Besuchsdienst nicht nehmen, im Marienkrankenhaus einen zweitägigen Adventsbasar zu veranstalten. Dabei verwöhnten Dietlinde Plümer, Schwester Jyothi und Margot Iltisberger die Besucher mit verführerisch duftenden frisch gebackenen Waffeln und Kaffee.

Außerdem gab es auf einem Flohmarkt jede Menge zu entdecken. Wer sich selbst eine kleine Freude in der Adventszeit machen wollte oder noch ein kleines Geschenk für seine Liebsten zu Weihnachten suchte, wurde hier ganz sicher fündig. So freute sich Svjetlana Semmler darüber, drei Porellanpuppen erstanden zu haben, die nun bei ihr zu Hause ein neues Zuhause gefunden haben. Nebst gespendeten Tütchen mit Weihnachtsgebäck und diversen schönen oder nützlichen Dingen, gab es auf dem Basar auch das ein oder andere Selbstgemachte. So präsentierte Basar-Organisatorin, Schwester Kunigunde, unter anderem, hübsche kleine Täschchen, die sie in vielen Stunden der Fleißarbeit alle selbst gehäkelt hat.

Die Preise duften die Käufer selbst bestimmen. Und da zeigte sich so mancher gerne großzügig. Denn der komplette Erlös kommt den Opfern der Flut- und Regenkatastrophe in Kerala in Indien zu Gute. Es war bereits der elfte Adventsbasar im Marienkrankenhaus. Vielen Dank all den fleißigen Helferinnen.

Hier der komplette Artikel zum Download


 

   

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