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  1. 14.01.2021

    Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) in Vollzeit und Teilzeit für die geplante Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) in Vollzeit und...
  2. 05.01.2021

    Sternsinger bringen Segen

    Foto: Diakon Martin Gerstel von der Pfarrei St. Elisabeth Kassel (links) Matthias und Daniela...
  3. 11.12.2020

    Mieter beziehen neues Gesundheitszentrum

    Neubau des Gesundheitszentrums am Marienkrankenhaus Kassel ist fertiggestelltBau stärkt...
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NEU: Palliativmedizin mit etabliertem Team

Marienkrankenhaus Kassel eröffnet Anfang 2021 eine Palliativstation mit Dr. med. Nina-Kristin Eulitz als leitender Ärztin

Baustelle Palliativstation 2 30.11.2020Kassel, 30. November 2020: Das Marienkrankenhaus Kassel (MKH) baut eine Abteilung für Palliativmedizin auf. Ab 1. Februar kommenden Jahres wird Dr. med. Nina-Kristin Eulitz die ärztliche Leitung der Palliativmedizin im MKH übernehmen. Die renommierte Palliativmedizinerin wird ein sehr erfahrenes Expertenteam mitbringen, welches aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit extrem gut etabliert und vernetzt ist.
Schwerpunkte der Palliativmedizin im Marienkrankenhaus Kassel werden in der stationären Betreuung und Behandlung auf unserer neuen Palliativstation und der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in den heimischen vier Wänden liegen. Zudem wird ein multimodales Konzept zur effektiven Schmerzlinderung sowie das sogenannte Early-Integration-Konzept (s. u.) als Beratungsleistung zur Verfügung stehen.

Die baulichen Maßnahmen für die Palliativstation mit elf Betten sind im vollen Gange. Die Eröffnung der Station ist im April 2021 geplant.

Hier weitere Infos zur neuen Palliativ-Station im Marienkrankenhaus Kassel:

Wer wird wann wo versorgt? Palliativmedizin ist ein Angebot für Menschen, die an einer fortschreitenden, lebenslimitierenden Erkrankung leiden. Bei onkologischen Erkrankungen ist diese Versorgungsform bereits gut etabliert. Angesprochen sind jedoch auch Menschen, bei denen neurologische, pneumologische oder kardiale Erkrankungen in einem fortgeschrittenen Stadium zu belastenden Symptomen führen. Ziel ist, diese belastenden Symptome, wie beispielsweise Schmerzen oder Luftnot, so gut zu kontrollieren, dass Lebensqualität trotz und mit der Erkrankung möglich ist. Unterstützt wird die Behandlung durch das multidisziplinäre Team des Marienkrankenhauses Kassel, das neben einer Intensiv- und Intermediate-Care-Station auch über ein hervorragendes Luftnot- und Weaningzentrum verfügt.
Die Versorgung wird so lange wie möglich im häuslichen Umfeld durchgeführt. Dazu steht ein multiprofessionelles Team aus erfahrenen Palliativ-Fachpflegekräften und Palliativmedizinern bei Bedarf rund um die Uhr zu telefonischer Beratung und zu Hausbesuchen zur Verfügung. Diese Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist seit 2007 im Sozialgesetzbuch verankert und wird von den Kostenträgern übernommen. Die Unterstützung durch ein Palliativteam erfolgt aber nicht nur in der Lebensendphase. Sie kann auch als Beratungsleistung in Anspruch genommen werden, wenn unmittelbar nach der Diagnose einer fortschreitenden, lebenslimitierenden Erkrankung Fragen und Unsicherheiten in Bezug auf den Krankheitsverlauf und zum Lebensende bestehen. Hier kann die Palliativversorgung als Dialogpartner zusätzlich zu den hauptsächlich betreuenden medizinischen Spezialabteilungen dazu gerufen werden (Early Integration-Konzept).

Was passiert auf der Palliativstation? Wir verstehen die Palliativstation im Marienkrankenhaus Kassel als Schutzraum. Sie steht dann zur Verfügung, wenn die Krankheitssymptome so schwer geworden sind, dass sie im häuslichen Umfeld nicht mehr ausreichend kontrolliert werden können. Dazu steht im Marienkrankenhaus Kassel künftig ein multiprofessionelles Team aus spezialisierten Palliativ-Fachpflegekräften, Palliativmedizinern und Physiotherapeuten bereit, die gemeinsam mit Psychologen, Seelsorgern und Sozialarbeitern eine ganzheitliche Versorgung ermöglichen. Meist kann auf diesem Weg eine schwere Krankheitskrise rasch durchbrochen und der Patient restabilisiert werden, sodass eine Entlassung aus dem Krankenhaus und eine Rückkehr in das gewohnte Lebensumfeld möglich ist. Die Erholung wird im Marienkrankenhaus Kassel unterstützt durch das schöne Ambiente sowie ganzheitliche Therapieformen wie Kunst- und Musiktherapie, Aromatherapie, Phytotherapie und weiteres mehr. Was können wir für Angehörige tun? Die nächsten Angehörigen sind für schwerster-krankte Patienten extrem wichtig und oft von den fortschreitenden Krankheitseinschränkungen mit belastet. Deshalb stellen wir ihnen sowohl die ambulante Unterstützung als auch die Entlastung der Palliativstation mit zur Verfügung. Neben fachlicher Beratung und psychotherapeutisch-seelsorgerlicher Begleitung ist auf Wunsch in schweren Krisen oder zur Sterbebegleitung auch eine Rund-um-die-Uhr Begleitung des Patienten auf der Palliativstation möglich (Rooming-in).

Was ist uns wichtig? Wir möchten unseren Patienten und ihren Familien trotz schwerer Erkrankung ein selbstbestimmtes Leben bis zum Schluss ermöglichen. Wertschätzung und Vertrauen sind die Grundlage für diese Zusammenarbeit. In enger Vernetzung mit den Haus- und Fachärzten erarbeiten wir gemeinsam mit den Betroffenen einen individuellen Unterstützungs- und Behandlungsplan und pflegen eine engmaschige Kooperation mit allen anderen Leistungserbringern der ambulanten Versorgung wie Pflegediensten, Apotheken, Sanitätsfachgeschäften, ambulanten Hospizdiensten, Therapeuten und weiteren mehr. Wir bieten mit der neuen Palliativstation im Marienkrankenhaus Kassel und dem SAPV-Team spezialisierte Versorgung aus einer Hand über die stationär-ambulanten Sektorengrenzen hinweg. So können sich Patienten und ihre Familien auch in schwierigen Krankheitsphasen auf die umfassende Betreuung eines erfahrenen Experten-Teams verlassen.

Foto: Michael Schmidt, Geschäftsführer Marienkrankenhaus Kassel, auf der Baustelle der neuen Palliativstation, die im April 2021 fertiggestellt sein soll.


 

 

BUB-Kurs im November abgesagt

Der geplante schlafmedizinische Kurs (BUB-Kurs) vom 28. Oktober bis 1. November fällt aufgrund der sich aktuellen entwickelnden Corona-Situation aus.

Ein Ersatzkurs ist vom 24. bis 28. Februar 2021 geplant. Hierzu werden jedoch derzeit noch keine Anmeldungen entgegengenommen. Sie können sich ab dem 1. Januar nächsten Jahres per Mail informieren, ob dieser Kurs stattfinden wird unter: m.ohm@marienkrankenhaus-kassel.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!


 

 

AB SOFORT: Besuchsstopp!

Marienkrankenhaus Kassel erlässt erweitertes Besuchsverbot

Maßnahme zur Eindämmung der Ansteckung mit dem Covid-19-Virus

Schild Besuchsstopp MKH 19.03.2020Kassel, 16. Oktober 2020:  Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation in der Stadt Kassel hat das  Marienkrankenhaus Kassel heute ein  erweitertes Besuchsverbot ausgesprochen.

„Diese notwendige Maßnahme dient dem Schutz unserer Patienten und unseres Personals im Marienkrankenhaus Kassel“, sagt MKH-Geschäftsführer Michael Schmidt. „Dort, wo von Seiten der Ärzte und Pflege ein Besuch zwingend erforderlich ist, ist dies weiterhin gestattet. Hier sind insbesondere Ausnahmen bei Palliativpatienten möglich.“

Absolut keine Besuchsmöglichkeit besteht für Personen

  • mit Atemwegsinfektionen jeder Schwere.
  • nach Aufenthalt in einem Risikogebiet gemäß RKI-Liste innerhalb der letzten 14 Tage.
  • mit Kontakt zu einer mit COVID-19-infizierten oder unter Quarantäne stehenden Person innerhalb der letzten 14 Tage.
  • Zu beachten ist, dass Patienten der Arztpraxen sich auf direktem Weg dorthin begeben müssen.

Selbstverständlich können notwendige Dinge, welche die Patienten benötigen, von Angehörigen kurz abgeben werden. Patienten werden über die getroffenen Maßnahmen informiert. Zudem erfolgt eine notwendige engmaschige telefonische Absprache bezüglich dieser Maßnahmen mit den Angehörigen.

„Uns sind die Einschränkungen sehr bewusst. Diese stellen unsere Patienten vor große Herausforderungen. Wir hoffen sehr, dass die Angehörigen und Patienten diese Maßnahme verstehen und bedanken uns für deren Verständnis“, betont Schmidt.


 

   

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