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DAS VERGESSEN VERSTEHEN

Demenzbeauftragte des Marienkrankenhauses Kassel informieren Angehörige von an Demenz Erkrankten und Interessierte bei Aufklärungsveranstaltung mit Demenzparcours

Kassel, 29.11.2019: Wie fühlt sich ein an Demenz erkrankter Mensch? Welche Schwierigkeiten hat er, Dinge, die zum alltäglichen Leben gehören und selbstverständlich erscheinen, umzusetzen? Im „Demenzparcours“ im Marienkrankenhaus-Kassel gibt es Antworten auf diese Fragen und weitere Infos zum Thema Demenz.

Wir alle werden immer älter und die Zahl der von Demenz betroffenen Menschen nimmt immer mehr zu. Jeden kann es treffen. Auch bereits jüngere Menschen. Und viele haben Angehörige, die von der Erkrankung betroffen sind. „Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, wie wir uns richtig verhalten, um an Demenz erkrankten Menschen zu helfen. Doch das geht nur, wenn wir diese verstehen“, sagt Ivonne Schmitt, Demenzcoach der sechsköpfigen Demenzgruppe im Marienkrankenhaus Kassel, die vor drei Jahren gegründet wurde.

Dieses bessere Verständnis für Demenz können Angehörige und Interessierte jetzt in einem sogenannten „Demenzparcours“ erlernen. Dabei kann man an verschiedenen Stationen Alltagsituationen unter erschwerten, kognitiven Bedingungen ausprobieren: beispielsweise spiegelverkehrt einen Weg nachzeichnen oder mit derben Arbeitshandschuhen eine Jacke knöpfen. „So kann jeder selbst nachvollziehen, wie verzweifelt Demenzerkrankte oft sind, wenn sie Dinge tun sollen, die Gesunden einfach erscheinen, für deren Umsetzung jedoch die nötigen kognitiven Verknüpfungen im Gehirn nicht mehr vorhanden sind“, erklärt Schmitt.

Ergänzend zum Mitmach-Demenzparcours informiert Angelika Breidenstein vom Sozialdienst des Marienkrankenhauses, wo und wie Angehörige Unterstützung finden, etwa in Form einer Ganztagsbetreuung, und welche Hilfsmittel es gibt, um das Leben und die Betreuung eines Demenzkranken zu erleichtern.

Die kostenlose Aufklärungsveranstaltung findet statt am:

Montag, dem 16. Dezember von 15 bis 17 Uhr
im Marienkrankenhaus
Seminarraum, 3. Stock
Marburger Straße 85, 34127 Kassel

Um Anmeldung wird gebeten unter:

T (0160) 9229-2340 oder i.schmitt@marienkrankenhaus-kassel.de


 

 

 

SELBSTGEMACHTES FÜR DEN GUTEN ZWECK

Erlös des 11. Adventsbasars im Marienkrankenhaus Kassel dient der Unterstützung der Opfer der Flut- und Regenkatastrophe in Kerala in Indien

Fotos Adventsbasar 2019 3Kassel, 02.12.2019: Auch in diesem Jahr ließen es sich Ordensschwestern und Damen vom Besuchsdienst nicht nehmen, im Marienkrankenhaus einen zweitägigen Adventsbasar zu veranstalten. Dabei verwöhnten Dietlinde Plümer, Schwester Jyothi und Margot Iltisberger die Besucher mit verführerisch duftenden frisch gebackenen Waffeln und Kaffee.

Außerdem gab es auf einem Flohmarkt jede Menge zu entdecken. Wer sich selbst eine kleine Freude in der Adventszeit machen wollte oder noch ein kleines Geschenk für seine Liebsten zu Weihnachten suchte, wurde hier ganz sicher fündig. So freute sich Svjetlana Semmler darüber, drei Porellanpuppen erstanden zu haben, die nun bei ihr zu Hause ein neues Zuhause gefunden haben. Nebst gespendeten Tütchen mit Weihnachtsgebäck und diversen schönen oder nützlichen Dingen, gab es auf dem Basar auch das ein oder andere Selbstgemachte. So präsentierte Basar-Organisatorin, Schwester Kunigunde, unter anderem, hübsche kleine Täschchen, die sie in vielen Stunden der Fleißarbeit alle selbst gehäkelt hat.

Die Preise duften die Käufer selbst bestimmen. Und da zeigte sich so mancher gerne großzügig. Denn der komplette Erlös kommt den Opfern der Flut- und Regenkatastrophe in Kerala in Indien zu Gute. Es war bereits der elfte Adventsbasar im Marienkrankenhaus. Vielen Dank all den fleißigen Helferinnen.

Hier der komplette Artikel zum Download


 

   

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