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  1. 09.10.2020

    IT-Mitarbeiter für den Bereich First- und Second Level Support (m/w/d)

    Die St. Vinzenz gGmbH Fulda ist mit fünf Krankenhausstandorten, fünf Pflegeeinrichtungen, vier...
  2. 07.10.2020

    Stellvertretenden Abteilungsleitung in der Funktion einer Bereichsleitung (m/w/d), in Vollzeit für zwei Stationen und IMC (Überwachung, interdisziplinär)

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einen Stellvertretenden Abteilungsleitung in der...
  3. 07.10.2020

    Abteilungsleitung (m/w/d), in Vollzeit als Elternzeitvertretung für unsere Endoskopie Abteilung

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einen Abteilungsleitung (m/w/d), in Vollzeit als...
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eine Einrichtung der Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
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Tel.: 0561 8073 - 0, Fax: 0561 8073 - 4000
E-Mail: info@marienkrankenhaus-kassel.de

Unsere neuen Flyer sind da!

Neue Flyer hellblau klein 2020Sie wollen mehr über uns erfahren?

Unsere neuen Flyer sind da! In unserem Downloadcenter finden Sie alle wichtigen Informationen über uns, unsere Fachabteilungen sowie hilfreiche Tipps zu Themen wie MRSA, Demenz und Sturzprävention. Sollten Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns jederzeit an. Alle Flyer gibt es natürlich auch als Druckversionen in unserer Klinik zum Mitnehmen. Wir sind für Sie da! Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.


 

 

Chirurgie auf höchstem Niveau

12 10 16 Marienkrankenhaus OP 2054Im Marienkrankenhaus Kassel werden jährlich über 4000 Patienten bauchchirurgisch versorgt. Mit über 1500 Operationen pro Jahr übersteigt allein das Hernienzentrum des Krankenhauses die für eine Zertifizierung geforderte Mindestmenge von 200 Eingriffen um ein Vielfaches. Damit zählt es zugleich zu den führenden Einrichtungen für Hernienchirurgie in Deutschland.

„Diese im Bundesdurchschnitt sehr hohen Fallzahlen sind Resultat einer langjährigen hohen Spezialisierung der jeweiligen Abteilungen“, erklärt Marienkrankenhaus-Geschäftsführer Michael Schmidt. So gliedert sich die Chirurgische Klinik des Marienkrankenhauses in verschiedene Spezialgebiete, darunter etwa die Schilddrüsen-, die Darm- und die Hernienchirurgie.

Auch die personelle Ausstattung der Chirurgischen Klinik im Kasseler Marienkrankenhaus, zu der neben dem Hernienzentrum auch das Adipositas- sowie das Refluxzentrum Nordhessen zählen – alle drei sind selbstverständlich zertifiziert – sucht ihresgleichen: Hier arbeiten 20 Ärzte, darunter 14 Fachärzte. „Damit verfügen wir über eine herausragende Aufstellung an Medizinern“, sagt Schmidt.

Gemeinsam ist allen Abteilungen die besonders schonende Methode der Eingriffe: Bei den meisten Operationen setzen die Chirurgen auf die minimal-invasiven Chirurgie. Hierbei werden die Operationen nicht durch einen großen Bauchschnitt vorgenommen, sondern mit Hilfe einer Videokamera und von Miniatur-Instrumenten, die über schmale Metallhülsen eingeführt werden. Dazu steht die bestmögliche Videotechnik mit hochauflösender 3-D-Technik zu Verfügung.
Die Quote dieser Methode ist beispielsweise bei Eingriffen am Darm am Marienkrankenhaus mit circa 80 Prozent weit höher als in Deutschland üblich. Schmidt: „So liegt der Durchschnitt bundesweit bei etwa 30 Prozent.“ Anwendung findet die schonende, minimal-invasive Technik in vielen Bereichen – etwa bei Gallenblasen- und Leistenbruchoperationen, aber auch bei Magen- und Darmkrebs. Darüber hinaus wird das Verfahren auch für die meisten Operationen an der Speiseröhre und am Magen genutzt. Der Vorteil der Methode liegt darin, dass die Operationen äußerst präzise und schonend erfolgen und so die allgemeine Belastung für die Patienten sehr viel geringer ist. Dadurch wird die Gefahr bestimmter Komplikationen entscheidend gemindert und der Heilungsprozess kann durch die vergleichsweise kleinen Einschnitte schneller voranschreiten.

Aus der Kombination aus modernster Medizintechnik und der besonderen Erfahrung der Chirurgen auf ihren jeweiligen Kompetenzgebieten resultiert eine besonders hohe Patientensicherheit und entsprechende -zufriedenheit, die durch Patientenumfragen bestätigt wird. Autorin: Vera Glass


 

 

Gesundheitstipp Hygiene

Sommer genießen – Lebensmittelinfektionen vermeiden

Tipps von Dr. Markus Schimmelpfennig, Krankenhaushygieniker Marienkrankenhaus Kassel


sparerips-899306 1920Jetzt ist Sommer! Zeit für einen gemütlichen Kaffeeplausch, einen netten Grillabend oder ein erfrischendes Eis. Doch wo Genuss lockt, lauern leider auch Gefahren. Die Rede ist von Lebensmittelinfektionen. Damit Sie von diesen verschont bleiben, möchten wir Ihnen nachfolgende Informationen geben.
Sensible Lebensmittel sind z. B. Kuchen mit nicht durchgebackener oder durcherhitzter Füllung oder Auflage, Speiseeis, Milch- und Eiprodukte, Feinkost sowie Saucen, Marinaden, Mayonnaisen, ferner Milch und Milchprodukte, Fleisch- und Fleischprodukte sowie Fisch und Meeresfrüchte wie Muscheln, Garnelen.

Niemand kann verhindern, dass krankmachende Keime in die Küche hineinkommen. Man kann aber sehr wohl verhindern, dass Keime aus der Küche über Lebensmittel wieder herauskommen. Dabei gilt schlicht und ergreifend die Einhaltung der Regeln der Lebensmittelhygiene. Das heißt:

  • Kühlpflichtige Lebensmittel durchgängig in der Kühlkette halten, möglichst erst kurz vor Verzehr zubereiten und dann gleich konsumieren.
  • Aus der Tiefkühlung entnommenes Eis zügig verzehren, nicht lange herumstehen lassen und schon gar nicht etwa wieder einfrieren.
  • Vor der Zubereitung von Speisen stets gründlich die Hände waschen, die Arbeitsflächen säubern und nur mit sauberen Messern, Schneidbretter etc. arbeiten.
  • Bei Fleisch und Wurstgerichten sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie diese durchgaren und nicht medium oder nur kurz angebraten verzehren.
  • Die Schüssel, in der Sie Ihren Salat zubereiten, muss penibel sauber sein.
  • Keinesfalls dürfen Sie die Schüssel ungereinigt weiterverwenden, in der Sie zuvor Tiefkühlfleisch oder -geflügel aufgetaut haben. Das Auftauwasser ist hochgradig keimbelastet, auch mit multiresistenten Bakterien!

Rohfleisch, insbesondere Gehacktes und auch Geflügel können viele Keime enthalten, das gleiche gilt für Fisch und Meeresfrüchte. Deswegen gilt hier die Regel:

  • gut kühlen (4 °C)
  • frisch verarbeiten
  • sauber verarbeiten
  • nur durcherhitzt genießen

Wir geben Ihnen diese Hinweise, weil Lebensmittelinfektionen in Deutschland häufiger sind als man gemeinhin annimmt. Gemeldet werden etwa 200.000 Fälle pro Jahr mit einer angenommenen Dunkelziffer um Faktor 10, sprich 2.000.000 im Jahr. Das ist keine Bagatelle!
Die Symptome sind nicht lustig: Sie reichen von Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bis zu Kreislaufproblemen und Herzrhythmusstörungen durch den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust! Das kann Sie je nach Erreger nach sehr kurzer Zeit – ab 45 Minuten nach Verzehr bei Toxinbildnern – bis einige Tage danach treffen!
Führende Erreger im Sommerhalbjahr sind dabei die Camphylobacter und die Salmonellen. Im Winterhalbjahr dominieren eher die Viren, in erster Linie Rota- und Noroviren.
Unsere Hinweise sollen genau dazu dienen, Ihnen eine solche Infektion zu ersparen, damit Sie Ihren Sommer unbeschwert und ohne Reue genießen können!

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!


 

   

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